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Wasser sparen

Sieben einfache Tipps zum Sparen von Wasser

Ideal Standard

Einhandmischer

Zu den wassersparenden Produkten, die im modernen Bad bereits weitgehend etabliert sind, zählen die Einhandmischarmaturen. Im Gegensatz zu Zweigriffarmaturen lassen sich Einhandmischarmaturen wesentlich schneller öffnen und schließen und auch die gewünschte Wassertemperatur ist schneller einstellbar. So geht beim Einstellen der Wunschtemperatur nur wenig Wasser verloren.

Hansa

Strahlregler

Kostengünstig und einfach zu installieren sind sogenannte Strahlregler oder Durchflussbegrenzer. An die entsprechende Armatur angeschraubt, verringern sie den Wasserverbrauch und damit auch die Energiekosten.In modernen Armaturen sind solche Elemente aber bereits in der Konstruktion integriert. So können Sie den Wasserverbrauch auf bis zu 5,8 l/Min. reduzieren.

Laufen

Thermostatarmaturen

Höchsten Komfort und Effizienz bieten moderne Thermostatarmaturen – vor allem beim Duschen. Bei diesen Armaturen lässt sich die Wassertemperatur vorher auf die Gradzahl genau einstellen. Das Wasser laufen lassen bis es die gewünschte Temperatur hat, entfällt. Der eingebaute Sensor regelt die Mischung von Kalt- und Warmwasser und gewährleistet somit eine konstante Duschtemperatur, verhindert eine Verbrühung durch zu heißes Wasser oder die unangenehme kalte Dusche.

Laufen

Körperformwanne

Gönnt man sich ein Vollbad, steigt der Wasserkonsum, je nach Wannengröße, auf 150 bis 200 Liter. Damit liegt ein Vollbad über dem Durchschnitt des täglichen Pro-Kopf-Verbrauchs und sollte als Luxus betrachtet werden. Diesen Luxus genießen und dabei trotzdem Wasser sparen, kann man mit sogenannten Körperformwannen. Diese ergonomisch geformten Wannen sind bequem, nehmen meist weniger Platz im Bad ein und fassen im Durchschnitt 15 - 25 Liter weniger Wasser.

Laufen

Sparduschköpfe

Bei der morgendlichen Dusche liegt der Trinkwasserverbrauch im Durchschnitt bei etwa 40 Liter. Diese Wassermenge gilt für einen Duschgang unter konstant fließendem Wasser. Wer beim Einseifen das Wasser kurz abstellt, kann die Hälfte des Wasserverbrauchs einsparen. Bequem sind da Duschköpfe, die mit einer Wasserstopp-Taste ausgerüstet sind. Wem das Abschalten des Wassers zu radikal erscheint, findet Alternativen. Moderne Sparduschköpfe benutzen verschiedenste Techniken, den Duschstrahl effektiver zu machen. Eine Technik besteht darin, dem Duschstrahl Luft beizumischen. Dies hat zur Folge, dass zum einen weniger Wasser durchgelassen wird, zum anderen wird der Duschstrahl dadurch weicher und steigert somit das Duschvergnügen. Bei der neuesten Technik wird durch spezielle Düsen im Duschkopf der Wasserdruck in eine Beschleunigung der Wassertropfen umgesetzt. Ergebnis ist ein Duschstrahl mit hoher Spülwirkung und sparsamem Wasserverbrauch.

Laufen

Toilettenspülung

Ein Drittel des Trinkwasserverbrauchs in privaten Haushalten rieselt mit der Toilettenspülung durch unsere Abflussrohre. Ältere Toilettenspülungen verschlingen bei jeder Betätigung im Durchschnitt 9-14 Liter - ein Verbrauch, der deutlich gesenkt werden kann. Die zwei Spülsysteme – Spülkästen und Druckspüler – gibt es mittlerweile in der wassersparenden Variante. So verfügen wassersparende Spülkästen zusätzlich über eine Stopp-Taste oder auch eine Kurzspülstaste. Moderne Druckspüler sind heute wesentlich leiser als ihre Vorgänger und reagieren auf kurzes Antippen oder längeres Drücken. Je nach Länge der Betätigung fließt mehr oder weniger Spülwasser. Mit der 2-Mengen-Spültechnologie lassen sich im Vergleich zu konventionellen Spülsystemen bis zu 50% Wasser einsparen. Hier kann der Nutzer zwischen einer kleinen (3-4 Liter) und großen (6 Liter) Spülmenge wählen und zusätzlich die manuelle Start/Stopp-Funktion nutzen.

Laufen

Urinalspülungen

Auch wenn in modernen Spülkästen für WC´s stets eine Wasserspartaste eingebaut ist, die weniger Wasser für das "kleine Geschäft" verbrauchen, bieten Urinale immer eine noch sparsamere Lösung. Durch verschiedene neuartige Techniken lässt sich hier zusätzlich Wasser sparen. Einige Urinale, mit vollautomatisierten Steuerungen, können durch ein physikalisches Überprüfungsverfahren testen, ob der elektrische Leitwert einer Flüssigkeit erhöht ist. Dies ist der Fall, wenn das Wasser mit Urin vermischt wird. Sobald so eine Veränderung registriert wird, reagiert das Urinal selbstständig. Eine zusätzliche Möglichkeit ist die Registrierung von einer erhöhten Flüssigkeitsmenge im Urinal oder eine Infrarotabfrage, ob jemand vor dem Urinal steht. Auch alle Überprüfungen zugleich sind möglich. So verbrauchen solche Urinale nur dann Wasser, wenn sie wirklich benutzt worden sind. Gerade im gewerblich/öffentlichen Bereich lässt sich auf diese Weise viel Wasser einsparen. Für Urinale gibt es mittlerweile auch komplett wasserlose Lösungen.


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